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Jan 15

In Schönkirchen-Reyersdorf, Ortsteil Silberwald wurden bereits mehrere Plakatständer der unabhängigen Bürgerliste Bürgermeister Peter Hofinger durch Unbekannte beschädigt (von Fahrzeugen angefahren, niedergetreten usw.), was eindeutig den Straftatbestand der Sachbeschädigung erfüllt. 

Auch wenn man sich über ein Wahlergebnis bzw. über den Sieg der unabhängigen Bürgerliste Bürgermeister Peter Hofinger ärgert, so sollte JEDER soviel Demokratiereife bzw. Demokratieverständnis aufbringen, dass Sachbeschädigung kein adäquates Mittel ist um seinen Unmut auszudrücken sondern abzulehnender Vandalismus darstellt.

Wenn heute die Plakatständer der unabhängigen Bürgerliste das Ziel von Zerstörungsaktivitäten sind dann ist es nur ein kleiner Schritt, dass das nächste Mal Gemeindeeigentum wie z. B. Parkbänke ins Visier geraten, wodurch dann für die Gesamtbevölkerung höhere unnötige Kosten anfallen, wenn die Täter nicht ausgeforscht werden können.

Aus diesem Grund bitte ich die Bevölkerung sensibilisiert durch die Gegend zu gehen und etwaige Vorfälle unverzüglichzu melden denn z. B. auch so mancher Einbruchversuch wurde durch aufmerksame Nachbarn schon verhindert.

Weiters möchte ich mich nochmals im Namen der unabhängigen Bürgerliste Bürgermeister Peter Hofinger bei der Bevölkerung für den überwältigenden Vertrauensbeweis am Wahlsonntag bedanken und stelle fest, dass wir uns nicht einschüchtern lassen und entsprechend dem Wahlergebnis Anspruch auf das Bürgermeisteramt stellen. Abschließend möchte ich festhalten, dass die Bürgerliste Bürgermeister Peter Hofinger niemals einen Kampf gegen die ÖVP geführt hat und auch nicht zu führen gedenkt, sondern dass einzelne Mitglieder der ÖVP sich eine weitere Zusammenarbeit mit Bürgermeister Peter Hofinger nicht vorstellen haben können und von sich aus eine Zusammenarbeit ausgeschlossen haben, womit nicht die Bürgerliste sondern die ÖVP am Zug ist. 

Vor kurzem sind die ersten Koalitions- bzw. Informationsgespräche mit der SPÖ bzw. ÖVP gestartet worden und wir sind zuversichtlich, dass wir diese rasch und im Sinne des Wählerauftrages bis Ende Februar abgeschlossen haben. 

Als Zeichen unseres guten Willens haben wir der ÖVP einen zweiten Sitz im 6-köpfigen Gemeindevorstand angeboten, der eigentlich der Bürgerliste zustände, weil wir der ÖVP einen gesichtswahrenden Neubeginn ermöglichen wollen, sofern diese unserem Angebot nähertritt.

Am 25. Jänner 2015 haben die Wähler ein eindeutiges Zeichen gesetzt, welches zu respektieren ist und es wird Zeit, dass wieder Ruhe einkehrt damit der neue Gemeindevorstand möglichst rasch im Interesse der Bevölkerung seine Arbeit aufnehmen kann.